Vom Druck und den Diamanten.

Cake Consulting gibt es jetzt seit über einem Jahr. Wenn wir auf die ersten zwölf Monate zurückzublicken, tun wir das mit stolzgeschwellter Brust. Nämlich.

Asche auf unsere Häupter. Wir haben unseren Blog in den vergangenen Wochen sträflich vernachlässigt. Das lag aber nicht daran, dass uns die Ideen ausgegangen sind, nicht daran, dass wir es vergessen oder schlicht nichts zu sagen hätten. Im Gegenteil. Wir könnten ganze Romane mit unseren Job-Geschichten füllen. Und alle haben bislang ein Happy-End.

Und genau das ist der Grund…

Wir haben wahnsinnig viel zu tun. Antje und ich sind irre stolz darauf, wie das erste Jahr bei uns gelaufen ist. Ja, selbst wenn man selbstbewusst ein Unternehmen gründet und eigentlich damit rechnet, dass alles gut laufen wird – wenn die Realität die Träume überholt, dann ist das schon eine tolle Erfahrung.

Ein Mega-Job in drei statt sechs Monaten.

Im Augenblick zum Beispiel, da arbeiten wir für einen unserer Kunden an einer Arbeitgebermarke und einer wirklich groß angelegten Rekrutierungskampagne. Wenn man ehrlich ist, würde der gesamte Prozess normalerweise gut ein halbes Jahr in Anspruch nehmen: Analysephase, Workshops mit Mitarbeitern und Führungskräften, authentischer Markenaufbau, Strategieerarbeitung, Kampagnenideen, Gestaltungskonzepte, Design, Umsetzung der Maßnahmen von Anzeigen, über Landingpage bis hin zu Videos, Roll-Out der Kampagne und und und… Bis zum Veröffentlichen der ersten Maßnahmen haben wir in diesem speziellen Fall von Mitte Dezember bis Ende Februar Zeit.

Mitarbeiter als Markenbotschafter Employer Branding Antje Apitz Cake Consulting

Ein superenges Timing kann ein Projekt töten... oder verleiht Flügel.

Die Gründe für diese wahnsinnige Geschwindigkeit im Projekt sind so vielfältig wie die anstehenden Aufgaben: Die gesuchten Mitarbeiter arbeiten in einer hochumkämpften Branche, die Konkurrenz schläft leider nie und der Arbeitgeber, um den es geht, wächst und wächst. Sprich: Jeder Tag ohne Kampagne, jeder Tag ohne neue Mitarbeiter ist ein verlorener Tag. „Na gut“, dachten wir uns, „dann legen wir mal los.“

Und es funktioniert.

Aber es funktioniert nur deshalb, weil Antje ein strenges Zeitmanagement führt, aus mir zum Glück die Ideen heraussprudeln und wir einfach wissen, was wir tun. Die Methode, gemeinsam mit den Mitarbeitern unseres Auftraggebers die Arbeitgeberwerte und damit auch die für die Zielgruppe relevanten Inhalte der Kampagne gemeinsam zu erarbeiten, ist die absolute „Geheim-“ Waffe bei so einem Job. Alles ist logisch aufeinander aufgebaut und muss nicht lange mit verqueren, kreativen Argumenten verkompliziert werden. Nein, die Idee, die Headline, die Umsetzung – all das liegt vor uns letztlich wie auf dem Silbertablett. Wir müssen nur zuhören können, kanalisieren und kreativ in eine Marke und Kampagne übersetzen. So verliert man keine Zeit mit unnötigen Umwegen.

Experten unter sich.

Unsere Kunden bekommen von uns immer eine Sonderbehandlung und Special Task Force für ihr Projekt: Denn wenn man mit sehr guten Leuten zusammenarbeitet, geht das einfach reibungsloser, pragmatischer und effizienter. Wir holen diejenigen Leute zum Projekt dazu, die für die jeweilige Aufgabe die Besten sind. Gerade bei einem Projekt wie diesem wäre alles andere fahrlässig. Auf einen mittelmäßigen Designer zurückgreifen, weil er eben einfach da ist? Nicht mit uns. 😊

Und das Tollste zum Schluss: Der Kunde zieht mit.

So ein Projekt mit solch einem Timing kann nur gelingen, wenn alle an einem Strang ziehen. Klingt einfach, ist es aber in der Realität oft nicht. In diesem Fall haben wir perfekte Bedingungen, um ein solches Tempo fröhlich und glücklich halten zu können: Der Kunde versteht die Zusammenhänge, fällt schnelle Entscheidungen, hat die Zügel auf Unternehmensseite fest im Griff und setzt einfach die Prioritäten richtig. Und das ist die beste Voraussetzung, um gemeinsam so etwas Anstrengendes, aber auch ungemein Gutes durchzuziehen. Und dafür, da bin ich mir sicher, hatte der Blog gegen eine kurze Pause sicher nichts einzuwenden….

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