Simon Sinek und wir Cakes. Läuft.

Na gut. Wir kennen den Kommunikations-Guru Simon Sinek nicht persönlich. Würden wir allerdings gern, da sind wir ehrlich… ? Etwas, was uns in unserer Arbeit stark geprägt hat, ist seine Frage nach dem „Warum“ des eigenen Wirkens. Wenn er sagt: „People don’t buy what you do. They buy why you do it“, trifft er den Nagel auf den Kopf. Und wir kommen nicht umhin, selbst zu hinterfragen, was genau uns bei unseren Projekten antreibt, sie so für den Kunden anzubieten, wie wir es tun. Nämlich in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden.

Die innere Überzeugung.

Wir möchten Unternehmen auf ihrem Weg begleiten – hin zu einem modernen, empathischen und partizipativen Arbeitgeber, der seine Mitarbeiter mit in Entscheidungen einbindet und ihnen als Repräsentanten seiner wichtigsten Recruiting-Zielgruppen zuhört. Sie ernstnimmt in ihren Bedürfnissen und Belangen. Wir sind fest davon überzeugt, dass das die Zukunft der Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnisses ist. Einfach, weil es sich richtig anfühlt. Und weil die Welt sich bereits vor einigen Jahren zu einem Arbeitnehmer-Markt weitergedreht hat. Begründet zum Beispiel im Fachkräftemangel und einer wesentlich stärkeren Individualisierung der eigenen Mitarbeitenden. Wir reden nicht länger von der „Belegschaft“, weil damit die einzelnen Mitglieder in einer undefinierbaren Menschenmasse im Unternehmen verschwinden.

Der zeitgemäße Arbeitgeber.

Denn warum Menschen bei einem bestimmten Arbeitgeber arbeiten, ist in vielen Fällen eine individuelle, bewusste Entscheidung, die mit Image, Unternehmenskultur sowie natürlich den eigenen Bedürfnissen und Chancen dort einhergeht. Wir Cakes glauben absolut, dass die Wahrnehmung der Arbeitnehmer-Individuen essenziell für die Zukunftsfähigkeit als Arbeitgeber ist. Heutzutage kommt man äußerst selten mit der Haltung „Die sollen halt hier ihre Arbeit machen und gut.“ unbeschädigt durch Personalmangel und dem seit Jahren gefürchteten „War for talents“.

Der perfekte Match.

Viele Unternehmen haben dies bereits begriffen – entweder sind sie schon mittendrin in dieser Entwicklung oder sie starten gerade ihre Weiterentwicklung dorthin. Beiden können wir Cakes mit einer authentischen Arbeitgeberidentität und Arbeitgebermarke dabei helfen. Es ist eine Sache, solche Dinge anzugehen oder sie bereits zu realisieren. Die andere Sache ist allerdings, dass potenzielle Bewerber*innen auch davon erfahren, wie der Wunsch-Arbeitgeber hinter den Kulissen ist und wofür er steht. Indem das Unternehmen authentisch auftritt und sich nicht verstellt, kommen die perfekt passenden Kandidat*innen fast von allein. Genau diese Unternehmen, die verstanden haben, welche Bedeutung ihre Mitarbeitenden in diesem Prozess rund um die Arbeitgeberidentität und Unternehmenskultur haben – das sind auch für uns Cakes die perfekten Matches.

Partner, die gleich ticken.

Kommt ein Projekt mit uns nicht zustande, liegt das sehr häufig daran, dass der potenzielle Kunde nicht für die Partizipation der Mitarbeitenden offen ist. Sei es aus Angst, Überforderung oder manchmal auch schlicht dem Unwillen, den Prozess vermeintlich unnötig zu verkomplizieren oder zu verlängern. Dann kommen wir mit unserer Cake-Methode zum Erarbeiten einer authentischen, echten Arbeitgebermarke einfach nicht zusammen. Die Mitarbeitenden-Partizipation ist uns ein echtes Anliegen und deshalb nicht verhandelbar: über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg bauen wir keine Arbeitgebermarke auf. Und das aus Überzeugung. Weil solch eine Marke nicht erfolgreich wirken kann. Wer den Menschen einfach etwas so Komplexes wie eine Arbeitgebermarke vorsetzt und sie nicht am Prozess des Erarbeitens teilhaben lässt, wird an den Zielgruppen vorbei weder nach innen Akzeptanz aufbauen noch nach außen den Wunsch-Kandidat rekrutieren. Klingt logisch, oder?

Fazit.

Unser „Why“, also das Schaffen von Transparenz, Partizipation und Loyalität im Prozess für eine anziehende und authentische Arbeitgebermarke, ist unser Antrieb. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass viele unserer Kunden diesen Ansatz begeistert mit uns tragen. Weil sie sehen, was es – im positiven Sinne – mit ihren Mitarbeitenden macht, wenn wir gemeinsam eine Arbeitgebermarke erarbeiten und diese anschließend erfolgreich wirken und rekrutieren kann. Projekte wie diese liegen uns ehrlich am Herzen. Weil wir von unserer Methode und ihrem Erfolg überzeugt sind.

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